Dienstag, 14. Mai 2013

Beachlove Lomolove

Weil es so schön passt, weil wir gerade wieder mal in Holland waren, zeige ich euch heute ncoh ein paar mehr Strandbilder.
Seit letztem Jahr habe ich nun immer die Lomo-Camera Diana dabei. Ich zeige euch heute ein paar gesammelte Werke aus 2012 und 2013.



Sand, Sonne und Meer - das gefällt. Auch den beiden Surfer, scheint mir.


Ein Zwischenstop in einem Strandpavillion, das muss sein. Heiße Chocomel, sparkling Eistee, Fritten und Poffertjes...



Doppelbelichtung ausprobiert. Wenn man genau hinschaut, erkennt man im oberen Bild, dass ich zuvor etwas in den Sand gemalt habe und dann ein zweites Mal Robby geknippst habe...
Und unten: Mann am Strand und Blätterdach.

Noch ein Lomo-Effekt: der Splitzer.

 
Drei geteilt; gar nicht so einfach, zu treffen, was man fokusiert hat. Oben links sollte sicher nicht nur Sand zu sehen sein...

Strand ist super, Holland auch - und Lomo wird.
Mein Schlusswort:



Sonntag, 12. Mai 2013

12von12 Mai 13

 Heute ist der zwölfte, gestern war aber viel spannender bei mir. Deshalb seht ihr heute 12 Bilder von gestern und heute, eine kleine Mischung. Ich hoffe, dieser Regelbruch ist erlaubt.


Wir sind gestern spontan nach Holland gefahren, genauer nach Amsterdam und anschließend an die Küste. Das sind von uns etwa 2 1/2 Stunden Fahrt, das geht schonmal für einen Tagesausflug.
In Amsterdam haben wir einen Frühlingsmarkt besucht.

Auf dem Weg an die Küste sind wir dann an unendlich vielen Blumenfeldern vorbei gekommen. Hauptsächlich Tulpen, aber auch ein paar Hyazinthen und Traubenhyazinthen haben wir gesehen.


Farben über Farben, in Reih und Glied. Nur selten tanzt eine aus der Reihe.
Das obligatorische "Ich knie mich zwischen die Tulpen"-Bild haben wir übrigens nicht gemacht, im Gegensatz zu vielen anderen.



 An der Küste sind wir dann in den weltbesten Strandpavilion eingekehrt. Ich war erst etwas erschreckt über die Lunch-Preise, war das letzte Saison auch so teuer? 14€ für einen Salat? Aber als dann dieser riesige Teller mit verschiedenen Blattsalaten, Gurke, Tomate, vier ordentliche Bällchen Ziegenfrischkäse mit Zwiebelconfit, Pinienkernen, Walnüssen und Pistazien kam, war ich versöhnt. Elegant hinter dem Teller versteckt sich übrigens die Portion Pommes, die natürlich auch sein musste.


 In Amsterdam hat es noch ordentlich geregnet, aber püntklich am Strand riss der Himmel auf und die Sonne kam heraus. Ordentlich Wellen und Wind gab es trotzdem, was die Kitesurfer sehr gefreut hat, denke ich.


Auf dem Weg zurück, wieder: Tulpen.

Heute habe ich dann meinen Einkauf vom Frühlingsmarkt gepimpt. In eine wunderbare Umhängetasche aus festem Leinen habe ich ein paar weitere Innentaschen, einen Druckknopf zum Verschließen und einen Keyholder (unverzichtbar in einer Handtasche, wenn ihr mich fragt) genäht. So kann ich den Shopper auch als tägliche Bürotasche nutzen.


Und weitere Errungenschaften daheim dekoriert:
Ein neuer Teppich im Wohnzimmer, Tulpen, was sonst; und die beste Kundenzeitschrift ever bereitgelegt.


 Mehr Bilder vom zwölften sammel wie immer Frau Kännchen.
Einen schönen Restsonntag euch allen!

Donnerstag, 9. Mai 2013

öföf - Nachtrag Ostern

Ostern hatte ich meine Oma und meine Cousine zu Gast, alle anderen Familienmitglieder (das sind eh nicht viele), waren in Urlaub.



Bevor Omma uns in schreckliche Omma-Cafes schleppt, lade ich gerne zu mir nach hause ein. Kennt ihr diese Gaststätten, in denen nur Leute 70plus gerne essen? Wo es nach Geschmacksverstärker schmeckt, wo es Essen am Fließband gibt? Wo man selbst beim Salat: Bitte vegetarisch! dazu sagen muss. Und der Salat dann in süßer Sahnesauce nur so schwimmt? Uaaaahhhh. Ich habe immer das Gefühl, die Wirte nutzen aus, dass die Oldies nicht mehr so gut schmecken (und sehen), froh sind, das für sie eine Auswahl getroffen wird und das man immer noch da hingehen kann, wo man schon vor 20 Jahren gut gegessen hat. Nur, dass das Essen, was vor 20 Jahren ok war, heute nicht mehr ganz dem Geschmack und auch nicht dem Ernährungsstandard von heute entspricht, geschweige denn, die Einrichtung...
Langer Rede, kurzer Sinn: Ich hol' die Omma lieber ins Haus, Backen und Kochen tu ich ja eh gern.

Dieses Jahr gab es ein leichtes Mittagessen, nämlich Oeuf cocotte mit Salat und Fenchel-Kresse-Spinat Kuchen.


 Der Fenchel-Kresse-Spinat Kuchen ist aus dem Kochbuch Sophies Cakes.Fenchel, Kresse und Spinat - das klingt nach viel. Fügte sich geschmacklich aber gut zusammen. Der Fenchel verliert seine Anis-Note ein wenig, wenn man ihn anbrät, also auch gut für Fenchel-Neulinge.


Oeuf Cocotte heißt Ei aus dem Ofen. Ein wunderbares Frühstücksrezept, dass man unendlich variieren kann. Ich habe mich an das Rezept aus Homemade von Yvette van Boven gehalten. Als Füllung habe ich Zucchini und Aubergine mit ein bisschen Tomate angebraten, also quasi Oeuf Cocotte Ratatouille. Oben auf kommt ein bisschen Oregano.
Als nächsten probiere ich das Ei aus dem Ofen mit Ziegenkäse aus, yammy.

Also, Omma und Cousine waren es zufrieden :-)





Donnerstag, 2. Mai 2013

Floriade 2012

Euch hat blutiges Prag gefallen?
Dann hier mehr Blut:


Gruselzwerge, fotografiert bei der Floriade letztes Jahr.

Unterwegs musste ich dort den Film wechseln, die Stimmung hellt sich gleich auf, oder:



Am meisten Fotos habe ich allerdings mit dem Handy gemacht, also hier noch eine kleine Zusammenstellung anderer, nicht analoger Eindrücke der Floriade.


Es war wirklich schön dort. Wir waren an einem der letzen Tag da, es war aber noch ein sonniger Tag im Herbst. Die Ausstellung war so groß, im Grunde hätte man einen zweiten Tag hin fahren müssen. Es war auch relativ voll, die Schlage am Einlass war auch früh schon recht lang.

Montag, 29. April 2013

Blutiges Prag

Zum Jahreswechsel waren mein Freund und ich in Prag. Zum allerersten Mal.
Prag ist wirklich eine schöne Stadt, aber das werden die meisten von euch wissen.
Wir waren in einem wunderbaren Hotel mit schickem Zimmern und dem besten Frühstück ever.
Der Frühstücksraum ist nur ganz klein, die Sitzplätze sind an einer Theke rund um die offene Küche. Mehr als 10 Leute auf einmal können da nicht bedient werden, man muss also am Abend vorher angeben, wann man ungefähr kommt.
Es gibt ein Buffet, mit allem, was das Herz begehrt: verschiedene Müslis und Flakes, Käse, Wurst, Quark, süße Aufstriche und Obst. Aber das Besondere ist, dass man der Köchin hinter besagter Theke sagen kann, was man an warmen Dingen möchte. Da kann man wählen zwischen Pancakes, Crêpes, Omelette, Rührei, und und und. Das war wirklich toll, wir waren stets satt bis abends. Gut, für einen Städteurlaub.

Wir haben natürlich ganz normal geknippst, mit dem Smartphone und auch der digitalen Kamera.
Ich hatte aber auch meine Diana mit, und damit haben wir fleißig rumprobiert. Eingelegt war ein Red Scale-Film, unschwer zu erkennen.

 

 Erkennt ihr die Doppelbelichtung? Ich habe zuerst ein Gitter am Schloss-Tor fotografiert und anschließend die Prager Burg.


Hier hat sie gut funktioniertm, einmal Säulenheiliger auf dem Kopf.
Ich muss aber sagen, das Rot gefällt mir nicht so. Irgendwie zu blutig.
Was zu Prag ganz gut passt, hier wurden ja einige Vampir-Filme gedreht, aber zu dem Urlaub passt es ganz und gar nicht.
Ich probiere weiter.

Donnerstag, 25. April 2013

Beauty is where you find it #61

 Auf der Kirmes

Ich bin nicht so der Kirmes-Fan, ich gehe nicht auf Schiffsschaukel, Achterbahn oder Autoscooter. Auf dem Riesenrad habe ich letztes Jahr festgestellt, dass ich vielleicht doch Höhenangst habe. Gibt es Alters-Höhenangst? Ich kann mich nicht erinnern, dass ich da früher Probleme gehabt hätte.
Trotzdem, eine Runde gucken, Flammkuchen essen und Schumwaffeln kaufen - dazu lasse ich mich meist doch hinreißen.
Die Kirmes in meinem Dorf ist ein Schützenfest. Ein besonders kleines. Tatsächlich gibt es nur ein Autoscooter, keine Achterbahn oder Ähnliches. Eine Würstchenbude, eine Mandel-Bude und das Festzelt.
Letztes Jahr habe ich dort meine Diana ausprobiert. Das klappt immer besser, folgendes Foto ist dabei entstanden:


 Aber auch dieses:


 Ich übe noch, sach' ich doch!

Mehr Rummel gbt es bei Frau Pimpinella.

Donnerstag, 18. April 2013

Beauty is where you find it #60

Frühlingsboten

Eisbecher. Leer gegessen.


Wenn der Systemadmin auf der Arbeit zum ersten Mal im Jahr einen Becher Eis mitbringt, dann ist er da, der Frühling.

Mehr Frühling bei Luzia Pimpinella