bij Rosarood von Ich und Adam.
Oh, ich möchte auch etwas vom niederländischen Sint Klaas. Ich finde die Idee so schön, dass er mit dem Schiff in die Niederlande kommt, dort in einem Häuschen wohnt und dann die Kinder beschert. (Und dann nach Spanien weiterreist, richtig?)
Fast so, wie die Legende vom Osterhasen, die meine Eltern mir früher immer erzählt haben. Wir waren über Ostern immer in Spanien (Sint Klaas habe ich aber nie getroffen...), auf einem Campingplatz am Meer. Und meine Eltern haben immer erzählt, dei Osterhase käme mit einem Ruderboot über's Meer. Ich muss Stunden damit verbracht haben, auf's Meer hinaus zu starren. Und immer habe ich ihn doch verpasst.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich stelle meine Stiefel (38) 'raus für:
Da ich leider überhaupt nicht dichten kann, habe ich ein bisschen die Niederlande zelebriert heute.
Mit Poffertjes, mein absolutes 2. liebstes Lieblingsessen, gleich nach Marillenknödel, aber die gibt es jetzt ja nicht. Und, die frühkindliche Konditionierung macht's, die besten gibt es in Wuppertal Barmen auf dem Weihnachtsmarkt (und vielleicht noch original in den NL)
Und ein wenig Sint Klaas-Deko - frei nach dem Motto "Kitsch as Kitsch can":
Darum:
Sinterklaas Kapoentje
Doe iets in mijn schoentje
Doe iets in mijn laarsje
Dank U Sinterklaasje!
Dienstag, 22. November 2011
Sonntag, 20. November 2011
Sonntagsüß - Williams Birne
Mein Sonntagssüß ist heute dem Lieblingsonkel gewidmet.
Onkel William, was passt da besser als ein Kuchen mit Birne, Williams Birne eben - hihi. Er hat heute Geburtstag, hoffentlich freut er sich über mein Kunstwerk. Und euch zeige ich ihn schon jetzt, ich denke, die Gefahr, dass der Lieblingsonkel auf dem Blog vorbeischaut, ist nicht so groß. Die Kochbuchbuchhändlerin meines Vertrauens von buchgourmet in Köln empahl mir kürzlich die Lisa Sonderausgaben. Lisa ist sonst nicht so mein Magazin, aber die Sweet Dreams-Saison-Ausgaben sind großartig. Das Rezept für diesen Schoko-Birnen-Kuchen ist aus dem Herbst-Heft, ich habe es aber auch schonmal irgendwo anders gelesen, weiß nur nicht mehr wo. Birnen entkleidet, und von unten ausgehöhlt um eine Überraschungs-Backpflaume einzuführen, Wein eingekocht, Sahne aufgeschlagen und alles zu einem sehr kakaoigem Schokoteig zusammengerüht. Birnen darin versinken lassen, Walnüsse darauf verteilt und Daumen gedrückt, dass der Teig ausreichend hochgeht. Denn meine Form war ein wenig größer als die in dem Rezept vorgeschriebene. Aber alles prima, nur noch die Birnen-Zipfel lugen aus dem Teig. Mit einer Honig-Vanille-Orangenschalen-Mischung bestrichen.
Mhm, das könnte lecker werden.
Ob, berichte ich dann heute Abend, wenn er serviert wurde.
Euch allen einen ebenso schokoladigen und süße Sonntag, wir sehen uns bei: matundmi.
Onkel William, was passt da besser als ein Kuchen mit Birne, Williams Birne eben - hihi. Er hat heute Geburtstag, hoffentlich freut er sich über mein Kunstwerk. Und euch zeige ich ihn schon jetzt, ich denke, die Gefahr, dass der Lieblingsonkel auf dem Blog vorbeischaut, ist nicht so groß. Die Kochbuchbuchhändlerin meines Vertrauens von buchgourmet in Köln empahl mir kürzlich die Lisa Sonderausgaben. Lisa ist sonst nicht so mein Magazin, aber die Sweet Dreams-Saison-Ausgaben sind großartig. Das Rezept für diesen Schoko-Birnen-Kuchen ist aus dem Herbst-Heft, ich habe es aber auch schonmal irgendwo anders gelesen, weiß nur nicht mehr wo. Birnen entkleidet, und von unten ausgehöhlt um eine Überraschungs-Backpflaume einzuführen, Wein eingekocht, Sahne aufgeschlagen und alles zu einem sehr kakaoigem Schokoteig zusammengerüht. Birnen darin versinken lassen, Walnüsse darauf verteilt und Daumen gedrückt, dass der Teig ausreichend hochgeht. Denn meine Form war ein wenig größer als die in dem Rezept vorgeschriebene. Aber alles prima, nur noch die Birnen-Zipfel lugen aus dem Teig. Mit einer Honig-Vanille-Orangenschalen-Mischung bestrichen.
Mhm, das könnte lecker werden.
Ob, berichte ich dann heute Abend, wenn er serviert wurde.
Euch allen einen ebenso schokoladigen und süße Sonntag, wir sehen uns bei: matundmi.
Mittwoch, 16. November 2011
Zwei an einem Tag
Oh je, zwei Magazine, die ich liebe, an einem Tag.
Ich brauche eine Woche frei, einen zweiten Backofen, viele Mäuler, die meine Versuche aufessen, viel mehr Platz für Deko und und und.
Das neue SweetPaul emag, hier dreht sich diesmal alles nur um Weihnachten, ist 'raus.
Ich bin eigentlich nicht so der Weihnachtsmensch, mag kein kaltes Wetter, keinen Schnee, die Dunkelheit im Winter, nicht so gerne Familienfeste. Die Backwut packt mich schon jedes Jahr, aber die hat mich eh saisonunabhängig im Griff.
Aber dieses Jahr bin ich sogar ein kleines bisschen freudig erregt, habe mir schon Gedanken über die Weihnachtsdeko gemacht und ganz viel vor. Demnächst wird mal testgekocht, weil wir die liebe Schwiegerfamilie erstmals hl. Abend zu uns eingeladen haben. Also vielleicht wird doch noch ein Weihnachtsmensch aus mir - ein Wintermensch aber sicher nie. Liebe Steffi, vielen Dank für`s Erinnern an SweetPauls neue Ausgabe.
[Oh je, und ich weiß gar nicht so genau, was ich hier nun abbilden darf von SweetPaul und was nicht - sind solche unbeholfenen Screenshots wohl erlaubt? Ich bin dankbar für jeden Hinweis, das Urheberrecht ist mir heilig, ehrlich. Ich möchte hier nur teilen, was mich begeistert.]
Und der zweite Streich:
Die neue We Love Living. Schon die ganze Woche schleiche ich um den Zeitschriftenständer herum, ich war mir nicht sicher - war's der 14. oder der 16. Und jetzt, endlich. Wieder einmal schöne Ideen, lecker Rezepte, tolle Bilder. Hach. emag oder pmag - schaut ihr lieber online oder lieber auf Papier. Ich bin da unschlüssig. So tolle Magazine wie SweetPaul würden uns über den Papierweg vermutlich gar nicht erreichen, aber mal ehrlich, druckt ihr die Rezepte und Ideen, die euch gefallen, nicht auch aus? Das muss ich bei einer Zeitschrift nicht. Dafür sind hier dann aber auch Sachen drin, die mich vielleicht nicht so interessieren, vielleicht nicht so mein Geschmack sind. Dafür hat man dann ein ganzes Heft im Regal 'rumliegen. Ich bin und bleibe unschlüssig, erfreue mich einfach an beidem. Und das tue ich jetzt. Ich bin dann mal wech.
Ich bin eigentlich nicht so der Weihnachtsmensch, mag kein kaltes Wetter, keinen Schnee, die Dunkelheit im Winter, nicht so gerne Familienfeste. Die Backwut packt mich schon jedes Jahr, aber die hat mich eh saisonunabhängig im Griff.
Aber dieses Jahr bin ich sogar ein kleines bisschen freudig erregt, habe mir schon Gedanken über die Weihnachtsdeko gemacht und ganz viel vor. Demnächst wird mal testgekocht, weil wir die liebe Schwiegerfamilie erstmals hl. Abend zu uns eingeladen haben. Also vielleicht wird doch noch ein Weihnachtsmensch aus mir - ein Wintermensch aber sicher nie. Liebe Steffi, vielen Dank für`s Erinnern an SweetPauls neue Ausgabe.
[Oh je, und ich weiß gar nicht so genau, was ich hier nun abbilden darf von SweetPaul und was nicht - sind solche unbeholfenen Screenshots wohl erlaubt? Ich bin dankbar für jeden Hinweis, das Urheberrecht ist mir heilig, ehrlich. Ich möchte hier nur teilen, was mich begeistert.]
Und der zweite Streich:
Die neue We Love Living. Schon die ganze Woche schleiche ich um den Zeitschriftenständer herum, ich war mir nicht sicher - war's der 14. oder der 16. Und jetzt, endlich. Wieder einmal schöne Ideen, lecker Rezepte, tolle Bilder. Hach. emag oder pmag - schaut ihr lieber online oder lieber auf Papier. Ich bin da unschlüssig. So tolle Magazine wie SweetPaul würden uns über den Papierweg vermutlich gar nicht erreichen, aber mal ehrlich, druckt ihr die Rezepte und Ideen, die euch gefallen, nicht auch aus? Das muss ich bei einer Zeitschrift nicht. Dafür sind hier dann aber auch Sachen drin, die mich vielleicht nicht so interessieren, vielleicht nicht so mein Geschmack sind. Dafür hat man dann ein ganzes Heft im Regal 'rumliegen. Ich bin und bleibe unschlüssig, erfreue mich einfach an beidem. Und das tue ich jetzt. Ich bin dann mal wech.
Montag, 14. November 2011
Pixi unterwegs
Mal wieder was genäht, was kleines.
Zweimal, denn beim ersten Mal ist es zu klein geraten. Auch das zweite Mal gab es ein kleines Maleur, aber nu musste es verpackt und verschenkt werden.
Eine kleine Tasche für Pixibücher. Aus wunderschönen Waldszenen-Stoff. Sorry, ich weiß nicht mehr, wie er wirklich heißt.
Einfach zwei Stoffe auf links aufeinander genäht, vorher habe ich etwas flauschige Vlieseline eingebügelt, damit es etwas Stand hat. Dann gewendet und beide Enden umgeklappt, so dass zwei Taschen entstehen. Alles knappkantig abgesteppt und feddisch.
Bei diesem Mal ist reichlich Platz für zahlreiche Pixis, aber beim ersten Mal... Da hatte ich die Büchlein nur aufgelegt, drumrum geschnitten und - na ja, wen wundert's - nach Nahtzugabe, wenden , umbügeln, passte leider kein Büchlein mehr rein. Sorgfallt zahlt sich aus, hab' ich mal wieder gelernt, erinnert mich beim nächsten Mal bitte dran...
Der Fehler diesmal (und bei ersten Versuch hatte ich zumindest darauf geachtet, vielleicht kann ich mich einfach nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren): Teddy und seine kleine Freundin sind mittig auf dem Knick... Plöt. Ich hatte allerdings nur wenig Stoff gekauft und die Zeit bis zum Besuch bei der Freundin mit Kind wurde auch immer knapper.
Also noch mit netten Details verziert.
Und ab in den Koffer.
Die Reaktion - na ja, ich bin nicht sicher. Das mit dem selbernähen bewerten kleine Mädchen wohl noch nicht so hoch :-( Aber sicher hat sie beim Spielen Spaß damit.
Ich hatte ihn jedenfalls beim Nähen.
Zweimal, denn beim ersten Mal ist es zu klein geraten. Auch das zweite Mal gab es ein kleines Maleur, aber nu musste es verpackt und verschenkt werden.
Eine kleine Tasche für Pixibücher. Aus wunderschönen Waldszenen-Stoff. Sorry, ich weiß nicht mehr, wie er wirklich heißt.
Einfach zwei Stoffe auf links aufeinander genäht, vorher habe ich etwas flauschige Vlieseline eingebügelt, damit es etwas Stand hat. Dann gewendet und beide Enden umgeklappt, so dass zwei Taschen entstehen. Alles knappkantig abgesteppt und feddisch.
Bei diesem Mal ist reichlich Platz für zahlreiche Pixis, aber beim ersten Mal... Da hatte ich die Büchlein nur aufgelegt, drumrum geschnitten und - na ja, wen wundert's - nach Nahtzugabe, wenden , umbügeln, passte leider kein Büchlein mehr rein. Sorgfallt zahlt sich aus, hab' ich mal wieder gelernt, erinnert mich beim nächsten Mal bitte dran...
Der Fehler diesmal (und bei ersten Versuch hatte ich zumindest darauf geachtet, vielleicht kann ich mich einfach nicht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren): Teddy und seine kleine Freundin sind mittig auf dem Knick... Plöt. Ich hatte allerdings nur wenig Stoff gekauft und die Zeit bis zum Besuch bei der Freundin mit Kind wurde auch immer knapper.
Also noch mit netten Details verziert.
Und ab in den Koffer.
Die Reaktion - na ja, ich bin nicht sicher. Das mit dem selbernähen bewerten kleine Mädchen wohl noch nicht so hoch :-( Aber sicher hat sie beim Spielen Spaß damit.
Ich hatte ihn jedenfalls beim Nähen.
Sonntag, 13. November 2011
Sonntagssüß - Sophies Cakes
Hallo allerseits, da bin ich wieder mit einem Sonntagssüß. Letzte Woche war ich nicht mit von der Partie, obwohl ich euch sagen kann, dass mein Sonntag, nein das ganze Wochenende, nein ein verlängertes Wochenende besonders süß war.
Nun aber erstmal zum heutigen Süß. Ein Apfel-Zimt-Kuchen von Sophie Dudemaine, also aus Sophies Backbuch. So einfach, so lecker. Und mittlerweile sind meine Versuche auch gar nicht mehr kletschig. Keine Ahnung, woran es lag, dass sie früher in der Mitte immer noch matschig waren und nun nicht mehr. Ob daran, dass ich nun wirklich das Mehl mit dem Backpulver vorher mische? Ich habe das immer für Humbug gehalten, aber vielleicht... Oder , dass ich die Butter vorher ordentlich salze? Im Rezept steht gesalzene Butter, da ich aber immer zu knipig bin, extra welche zu kaufen, tu ich eben Salz in die geschmolzene Butter. Ach, keine Ahnung. Lecker fluffig ist er jedenfalls geworden.
Wieder aus Omas Äpfeln.
Und nun zu vergangenem Wochenende. Ich war mit meinem Freund ein paar Tage in den Niederlanden. Und jetzt Achtung, jetz kommt eine Collage. Mein erster Versuche, noch nicht besonders ausgereift, einfach nur ein Test, um Picasa zu entdecken. Ja, zu entdecken. Ich gebe es zu, ich blogge und kenne mich damit gar nicht aus. Erstaunlich, was?
Hm, wieso ist der Hintergrund nicht durchsichtig? Hatte ich das dch nicht eingestellt? Wie gefällt sie euch? Habt ihr Tipps für Picasa? wie zum Beispiel bekomme ich da nun meine mühsam erstellte Fotosignatur (auch ein jpg) hinein? Muss ich dafür wieder zurück in Photoshop? Womit ich mich auch immer noch nicht wirklich beschäftigt habe. Fragt nicht, womit ich bisher arbeite, das bleibt mein Geheimnis.
So, zurück zum Thema.
Süß, süß, das sind die Niederlande allemal.
Softeis mit Discodipp - muss sein, auch im November. Softeis schmeckt nirgends wie dort, und dann diese bunten Kügelchen, ein Traum - optisch, wie im Mundgefühl, wie geschmacklich.
Aber, ich muss gestehen, diesmal haben wir auch beim Schnellimbiss mit den großen goldenen Bögen ein Eis gegessen: McFlurry mit Stroopwafel! Also mit Sirupwaffel-Brösel und Karamellsauce. Unglaublich lecker. Ich habe kein Foto gemacht, wir wollen hier ja nicht werblich werden. Aber lecker, lecker war's :-)
Und dann, zum krönenden Abschluss diese beiden Köstlichkeiten in einem Cafè in Amsterdam. Oh, wow. Ich hatte von der Schoko-PralinéTorte einen kleinen Zuckerschock, das Appelgeback hat Rob gegessen.
So, akzeptiert ihr diese Ausrede für mein geschwänztes Sonntagssüß letzte Woche?
Ich verspreche, ich habe noch ganz viele andere Ideen aus Holland mitgebracht, noch mehr Süß, leckere Rezepte, schöne Mitbringsel. Davon die Tage mehr.
hier noch der Link zur Wunderbaren Innitiative Sonntagssüß, heute gesammelt von http://lingonsmak.blogspot.com/
Sonntag, 30. Oktober 2011
Sonntagssüß - Apfel-Mandel-Kuchen
Heute mal wieder ein Sonntagssüß aus dem Backbuch mit dem unpoetischen Namen, aus GUs Flache Kuchen.
Der Apfel-Mandel-Kuchen.
Mit Äpfel aus Schwiegeromas Garten.
Und dank des Zaubergerätes mit wunderbar gleichmäßigen Apfelstückchen.
Der Kuchen sieht nicht ganz so aus, wie auf dem Bild, aber tun das Kuchen jemals? Schmeckt aber lecker, schön saftig, mit fast ein bisschen Kruste.
Ein paar der schmucken Äpfel warten nun noch auf ihre Bestimmung...
Mehr Süßes bei MatundMi, allen glücklichen, die in Ländern wohnen, in denen der 1.11. noch ein Feiertag ist, einen guten Start in die gar kurze Woche :-)
Der Apfel-Mandel-Kuchen.
Mit Äpfel aus Schwiegeromas Garten.
Und dank des Zaubergerätes mit wunderbar gleichmäßigen Apfelstückchen.
Der Kuchen sieht nicht ganz so aus, wie auf dem Bild, aber tun das Kuchen jemals? Schmeckt aber lecker, schön saftig, mit fast ein bisschen Kruste.
Ein paar der schmucken Äpfel warten nun noch auf ihre Bestimmung...
Mehr Süßes bei MatundMi, allen glücklichen, die in Ländern wohnen, in denen der 1.11. noch ein Feiertag ist, einen guten Start in die gar kurze Woche :-)
Sonntag, 23. Oktober 2011
Sonntagssüß - süße Schnitte
Allein, allein, allein, allein. Mein Liebster ist auf Fortbildung, und ich bin ganz allein daheim. Und arbeiten muss ich heute, am Sonntag!
Nicht dass ich mich beschweren wollte... Ich mag es, mal ein paar Tage allein zu sein, und sonntags arbeiten ist auch nicht schlimm, wenn man den Montag drauf (und noch die ganze Woche :-)) frei hat.
Aber das sind dann ja ganz andere Bedingungen unter denen man backt! Es musste also ein Rezept her, dass ein paar Tage hält, vielleicht sogar bis zum Wochenende, wenn der Liebste heim kommt.
Da sind die Karamell-Schnitte von Leila Lindholm doch gerade richtig.
Wie sie duften, mhm. Goldenen Rübensirup, wie im Rezept angegeben, habe ich leider nicht bekommen. Ich habe den ganz normalen genommen, schmeckt auch prima.
Allerdings sollte im Rezept stehen, dass die Laibe zunächst so aussehen:
Und dann so:
Also Wahnsinnig in die Breite gehen. Zum Glück hatte ich genug Platz zwischen den beiden Röllchen gelassen, es ist nichts zusammengewachsen, was nicht zusammen gehört.
Goldbraun sind sie geworden. Und wunderbar karamellig im Geschmack.
Und erinnern mich an die Kekse, die man in den Niederlanden zu Heißgetränken bekommt, oder an die französischen Bastogne...
Ein bisschen mehr Ingwerpulver tu ich nächstes Mal rein, da war ich etwas vorsichtig mit.
Mehr Süßes gibt es bei Lingonsmak.
Nicht dass ich mich beschweren wollte... Ich mag es, mal ein paar Tage allein zu sein, und sonntags arbeiten ist auch nicht schlimm, wenn man den Montag drauf (und noch die ganze Woche :-)) frei hat.
Aber das sind dann ja ganz andere Bedingungen unter denen man backt! Es musste also ein Rezept her, dass ein paar Tage hält, vielleicht sogar bis zum Wochenende, wenn der Liebste heim kommt.
Da sind die Karamell-Schnitte von Leila Lindholm doch gerade richtig.
Wie sie duften, mhm. Goldenen Rübensirup, wie im Rezept angegeben, habe ich leider nicht bekommen. Ich habe den ganz normalen genommen, schmeckt auch prima.
Allerdings sollte im Rezept stehen, dass die Laibe zunächst so aussehen:
Und dann so:
Also Wahnsinnig in die Breite gehen. Zum Glück hatte ich genug Platz zwischen den beiden Röllchen gelassen, es ist nichts zusammengewachsen, was nicht zusammen gehört.
Goldbraun sind sie geworden. Und wunderbar karamellig im Geschmack.
Und erinnern mich an die Kekse, die man in den Niederlanden zu Heißgetränken bekommt, oder an die französischen Bastogne...
Ein bisschen mehr Ingwerpulver tu ich nächstes Mal rein, da war ich etwas vorsichtig mit.
Mehr Süßes gibt es bei Lingonsmak.
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